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 Behandlung

Eine osteopathische Behandlung Ihres Pferdes sollten Sie in Betracht ziehen,

  • wenn Sie Steifheit, Lahmheit oder eine allgemein schlechte Körperhaltung beobachten und das Pferd weniger leistet
  • wenn es Schmerzen zeigt
  • wenn es sich gegen Reiterhilfen wehrt, Hindernisse verweigert und beim Schmied schlecht die Beine gibt
  • bei schlechter Kopf- Hals- und Schweifstellung in Ruhe und bei Arbeit
  • nach einer längeren Verletzungspause
  • bei Rückenproblemen
  • bei Taktfehlern in den verschiedenen Gangarten
  • bei Muskelverspannungen
  • bei einem plötzlichen Leistungstief
  • nach einem schweren Sturz
  • nach Komplikationen beim Abfohlen
  • zur Rehabilitation nach medizinischen Eingriffen
  • bei Sehnen- und Bandverletzungen
  • vor dem Pferdekauf (zusätzlich zur tierärztlichen Ankaufsuntersuchung)
  • bei allen Formen von Verhaltensstörungen bzw. -auffälligkeiten 
  • und zur vorbeugenden Gesunderhaltung insbesondere bei Leistungspferden

Die Osteopathie will weder die klassische veterinärmedizinische Behandlung ersetzen, noch gibt sie vor alle Krankheiten heilen zu können. Deshalb ist zum Wohle des Pferdes ein Zusammenwirken von Tierarzt, Zahnarzt, Hufschmied, Sattler, Ausbilder und Reiter notwendig! So kann z. B. ein drückender, falsch gepolsterter Sattel den ganzen Erfolg einer osteopathischen Behandlung zunichte machen!