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 Häufige Fragen

Wie oft muss mein Pferd behandelt werden und wie lange dauert eine Behandlung?

In der Regel einmal. Eine Kontrolle nach etwa 3 - 4 Wochen ist sinnvoll. Zur Prophylaxe empfehle ich jährliche eine Behandlung.


Soll ich meinen Tierarzt vor einer osteopathischen Behandlung befragen?

Ja. Osteopathen arbeiten NICHT gegen sondern MIT den Tierärzten zusammen.


Verträgt sich die Osteopathie mit Akupunktur oder Homöopathie?

Ja. Die Behandlungsmethoden können sich optimal ergänzen.


Warum wird mein Sattel bei einer Untersuchung angeschaut?

Schlecht sitzende Sättel sind oft Ursache von Bewegungseinschränkungen. So kann der Sattel die Schulterfreiheit einengen. Daraus können sich Auswirkungen im Bereich der
Vordergliedmaße ergeben. Das Pferd hat dann z. B. eine verkürzte Vorführphase.


Warum werden die Zähne nachgeschaut?

Oft sind Haken auf den Zähnen, was die Verdauung der Nahrung beeinflusst. Wird das Pferd mit Trense geritten, so kann diese Läsionen verursachen. Sekundär können Probleme in der Halswirbelsäule entstehen.


Kann der Besitzer die Behandlung unterstützen?

Nach der Therapie werde ich Ihnen Übungen zeigen, die speziell für ihr Pferd geeignet sind und die Sie regelmäßig anwenden sollten.


Ist eine Behandlung von älteren Tieren sinnvoll oder nicht?

Gerade ältere Pferde mit strukturellen Veränderungen (z.B. Arthrose) sollten größt- mögliche Beweglichkeit aller nicht betroffenen Strukturen haben, um diese Einschränkungen kompensieren zu können. Daher ist eine osteopathische Behandlung auf jeden Fall sinnvoll.